Wie verlieben sich Männer?

Männer und Frauen ticken anders, nicht zuletzt in Beziehungsfragen. Obwohl wir ähnliche Kriterien bei der Partnerwahl haben, gewichten wir unterschiedlich. Dabei hat es Männern besonders eine Eigenschaft angetan.

Die Forscher fokussierten zwei Eigenschaften, die bei der Partnerwahl entscheidend sind: Attraktivität und prosoziales Verhalten, also wie hilfsbereit oder vertrauenswürdig eine Person ist.

Die These der Wissenschaftler: Die Partnerwahl erfordert immer eine Bewertung verschiedener Merkmale, die in der Beziehung vorhanden sein sollen. Und wir entscheiden je nach der Dauer der Beziehung, welche Eigenschaften Priorität haben.

Wenig überraschend zeigte sich: Attraktivität ist der ausschlaggebende Faktor, egal, ob wir uns eine Beziehung oder einen One-Night-Stand wünschen. Aber er ist nicht der alles entscheidende Faktor. Denn: Es kommt auf den Kontext an. Auf das, was wir uns von unserem Gegenüber erhoffen. Im Hinblick darauf zeigte sich eine interessante Präferenz: Für Männer spielte der Faktor der Vertrauenswürdigkeit im Kontext kurzfristiger Beziehungen kaum eine Rolle, im langfristigen Kontext jedoch eine sehr starke.



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Männer bevorzugen unterschiedliche Eigenschaften an einer Frau. Je nachdem, ob es sich um einen One-Night-Stand oder die potenzielle Partnerin auf Lebenszeit handelt. Beim weiblichen Geschlecht ist das anders, Frauen präferieren immer ungefähr gleich. Dem Mann hingegen ist es, salopp gesagt, egal, wie treu und fürsorglich eine Frau ist, wenn es ausschließlich um Sex geht.

Wie verlieben sich Männer? Die 4 Phasen

Für Frauen ist es oft ein Rätsel, wie sich Männer verlieben – einfach deshalb, weil sie von ihrem eigenen Prozess des Verliebens ausgehen.

Phase 1: Körperliche Anziehung

Die Evolution hat den Mann darauf programmiert, seine Gene so schnell wie möglich zu verbreiten, daher ist körperliche Anziehungskraft tatsächlich erst einmal ausschlaggebend. Als Reaktion auf die optischen Reize schüttet das Gehirn die Hormone Dopamin und Noradrenalin aus, der Mann ist nun höchst interessiert. Allerdings hat die Natur auch vorgesehen, dass Männer ihre Gene möglichst weit verbreiten, um ihre Nachkommenschaft zu sichern. Das heißt: Männer verlieben sich schneller als Frauen – halten aber weiterhin die Augen offen nach anderen Frauen. Männer springen zuallererst auf Äußerlichkeiten an: sei es die Figur, das Lächeln, die Art sich zu bewegen oder diese Körpermerkmale. Oft können Männer gar nicht ausmachen, was sie so sehr an einer Frau reizt.

Phase 2: Emotionen

Man lernt sich kennen und wenn alles passt, erwachen beim Mann jetzt Empfindungen, die über die Begeisterung für Äußerlichkeiten hinausgehen. Das ist in diesem Stadium noch keine Liebe aber immerhin schon mal ein Verliebtheitsgefühl. Bravo, Sie sind auf gutem Weg!

Phase 3: Persönlichkeit

Jetzt wird es persönlich: denkt man ähnlich? Lacht man über die gleichen Dinge? Wie ist es mit der Einstellung zur Treue und den Zukunftsplänen? Gemeinsamkeiten und Vorlieben werden abgeglichen.
Kann man sich im wahrsten Sinne des Wortes „riechen“, denn auch der Klang der Stimme und der Geruch des Menschen sind ausschlaggebend dafür, ob sich Liebe entwickeln kann.



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Phase 4: Wunsch nach einer Beziehung

Glaubt der Mann schließlich, dass er sich mit der Frau mehr vorstellen kann, folgt endlich die letzte Phase, bei der dann auch bei ihm Liebe ins Spiel kommt. Und das mit allen Konsequenzen: Für ihn gibt es dann nichts Schöneres und Wichtigeres als mit seiner neuen Liebe zusammen zu sein. Gleichzeitig setzt er alles daran, dass es ihr gut geht und sie glücklich ist. Die Frequenz der Dates steigt, jetzt gibt der Mann ein Stück mehr seines Lebens preis. Die Beziehung wird verbindlicher. Es ist geschafft. Der Mann ist verliebt und bereit für eine Partnerschaft. Happy End und Sonnenuntergang inklusive.

Das Gute: Männer verlieben sich schneller!

Sie denken, Männer seien häufig weniger emotional? Zahlreiche Studien belegen, dass es letztendlich die Frauen sind, die dazu neigen, Situationen und Gefühle zu sehr zu analysieren und sich dadurch zu früh aus beginnenden Beziehungen zurückziehen. Der Prozess des Verliebens der Männer ist so gesehen toleranter und der Ablauf der 4 Phasen mündet eher in Liebe als bei Frauen.

Bevor Frauen sich verlieben, entwickeln sie zunächst einmal ein Interesse. Wenn ihnen also ein Mann auffällt, der sich durch eine charakterliche Eigenschaft oder zum Beispiel ein nettes Lächeln auszeichnet, widmen sie ihm mehr Aufmerksamkeit.

Geht es um Liebe und die Frage nach einer ernsthaften Beziehung, stehen klassische, soziale Eigenschaften wie die Treue einer Frau für Männer im Mittelpunkt. Ist ein Mann richtig verliebt, tut er alles für seine Angebetete.



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